Monat: November 2020

Comic Shop Zürich

Same Procedure as Every Year

Same Procedure as Every Year 😅🙄

Der ewige Fluch der Preiskataloge. Jedes Jahr erscheinen sie pünktlich irgendwann im Spätsommer oder Herbst. Und dann beginnt das grosse Nachschlagen. Was hat sich verändert? Welche Comics sind im Preis gestiegen? Sind gar manche gefallen?

DCs beängstigende Comic Covers

DCs beängstigende Comic Covers 😱😅

Wie jetzt – beängstigend? Ja, tatsächlich kann man es unter dem Standpunkt sehen. Natürlich nur dann, wenn man ein zehnjähriges Kind in den Siebzigern ist und auf Marvel steht. Oder wollte man eigentlich DC Comics lesen, wurde aber von den Titelbildern so abgeschreckt, dass es einen zu Marvel trieb? Vermutlich so ähnlich.

Die unwiderstehliche rosa Brille des Zustands

Die unwiderstehliche rosa Brille des Zustands 😆🤑

Es ist zum Verrücktwerden mit den Zuständen. Und es nimmt kein Ende. Hier folgt wieder eine kleine Anekdote zu einem bedeutenden Schlüsselheft, wo man doch allzu gern die rosa Zustandsbrille aufsetzen würde. Auch ich unterliege immer wieder dieser Versuchung, widerstehe aber jedesmal hartnäckig!

Die Faszination der Nachahmung

Die Faszination der Nachahmung 😂🙄

Jemanden oder etwas nachzuahmen liegt in der menschlichen Natur. Wir imitieren was üblich ist, was Erfolg hat, was uns gefällt und uns persönlich weiterbringt. Jack Kirby ist einer der berühmtesten und meistimitierten Comiczeichner. Er hat so viele Nachahmer und Epigonen, dass der Kirby Stil schon zu einem eigenen Genre geworden ist.

Das Jahrhundert Comic Planetary

Das Jahrhundert Comic Planetary 🤩🤯

Immer wieder fragen mich Kunden um Rat, was sie lesen sollen. Ob ich nicht ein richtig cooles Comic empfehlen könnte. Natürlich ist es nicht leicht, genau den Comic vorzuschlagen, den sich der/die Betreffende vorstellt. Hier folge ich meinem Instinkt und empfehle oft eines meiner absoluten Lieblingscomics: Planetary.

The Howard Swiss Connection

The Howard Swiss Connection 😏⚔️

Manche aus der Szene haben mich im Zusammenhang mit dem texanischen Autor Robert E. Howard als Swiss Connection bezeichnet. Ob es stimmt, darüber zu urteilen überlasse ich anderen. Fakt ist, dass ich in den Jahren zwischen 1980 und 2010 für Howards Nachlassverwalter Glenn Lord eine der wichtigsten Ansprechpersonen ausserhalb der USA war.